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Florian Bommer

Autor
Florian Bommer
Dr. iur., Rechtsanwalt

Florian Bommer berät schweizerische und internationale Klienten im Sanierungs- und Vollstreckungsrecht, Vertragsrecht, Gesellschaftsrecht sowie Erbrecht. Er ist auf diesen Gebieten auch forensisch tätig und publiziert dazu regelmässig. Insbesondere ist er Mitautor des bishereinzigen Kommentars zur KOV.

Karriere

Florian Bommer schloss sein zweisprachiges Studium in Fribourg im Jahr 1994 ab. 1997 erwarb er das Rechtsanwaltspatent und im Jahr 2000 wurde er zum Dr. iur. promoviert mit einer Dissertation zum Thema "Die Zuständigkeit für Widerspruchs- und Anfechtungsklagen im internationalen Verhältnis". Darauf war er in einer weltweit tätigen Anwaltskanzlei in Zürich tätig, zunächst als Mitarbeiter, nachher als Partner. Im Jahr 2017 gründete er zusammen mit Dr. Beat Mathys die Anwaltskanzlei BommerMathys.

Publikationen

  • Kommentar zur KOV, Art. 45-54 (Aussonderung)

  • Das international organisierte Unternehmen in der Krise, Handbuch Internationales Handels- und Wirtschaftsrecht

  • ZPO-Kommentar, Art. 335-346 (Vollstreckung von Entscheiden) und Art. 347-352 (Vollstreckung öffentlicher Urkunden)

  • Die Zuständigkeit für Widerspruchs- und Anfechtungsklagen im internationalen Verhältnis

  • Bankruptcy: privileged claims by managers

  • Cash pooling

  • Courts crack down on preferential treatment of creditors

  • Fusionsgesetz – Kommentar zu Art. 9-11 (Kapitalerhöhung, Neugründung und Zwischenbilanz) und Art. 23-24 (Erleichterte Fusion von Kapitalgesellschaften)

  • Legal problems with rescue companies 

  • Handkommentar zum Schweizer Privatrecht – Art. 613-619 (Kommanditgesellschaft)

  • Entwicklungen im schweizerischen Wirtschaftsrecht 2000/2001, Arbeits- und Sozialversicherungsrecht

Kommentierung

Kommentierung
Rechtsöffnung

Die Beweislast für die Urteilsunfähigkeit bei Entgegennahme des Zahlungsbefehls liegt beim Empfänger

Das Bundesgericht musste im Wesentlichen die Nichtigkeit eines Zahlungsbefehls aufgrund von angeblicher Urteilsunfähigkeit des Empfängers im Zeitpunkt der formellen Zustellung beurteilen sowie die Frage, wen die Beweislast dafür trifft.
iusNet SchKG 31.03.2022